Die Perser -Katze stammt vermutlich aus Persien und aus der Türkei. In der Türkei gibt es heute noch die türkische Ankarakatze, welche lange Zeit der Perserkatze glich. Das Aussehen der Perser wurde erst von englischen und amerikanischen Züchtern verändert.
Die Perser ist eine mittelgroße bis große, kräftige Katze. Sie hat einen stabilen, etwas gedrungenen Körper, was durch ihr üppiges Fell optisch verstärkt wird. Das Gesicht der Perser fällt durch ihre großen, runden Augen, der gewölbten Stirn und der kurzen Nase besonders auf. Wenn dieser Typus zu stark ausgeprägt ist, kann es zu Atembeschwerden kommen.
Die Perserkatze ist sehr sanftmütig, ruhig und verschmust. Sie miaut nur wenig und ist allgemein recht leise.
Wenn Sie eine Perser haben, ist es besonders wichtig sie artgerecht zu ernähren. Bei der Zusammenstellung eines Futterplanes spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, z.B. Alter, körperliche Aktivitäten, Besonderheiten der Rasse und individuelle Veranlagungen, wie der Stoffwechsel oder gar Allergien.
Die Perser benötigt im Gegensatz zu kurzhaarigen Katzen mehr Pflege, wie vor allem das tägliche Bürsten des Fells. Diese Prozedur dauert etwa 20 Minuten, während des Fellwechsels auch schon mal länger. Ein weiterer Punkt der wichtig in der Pflege der Perser ist, ist das Kontrollieren und Reinigen der Augenpartie.
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