Die Main-Coon entstand dadurch, dass europäische Siedler langhaarige Katzen mit nach Amerika brachten. Diese vermischten sich mit einheimischen kurzhaarigen Rassen. Das Resultat waren große Katzen mit halblangem Fell.
Der Name Main-Coon setzt sich aus dem des US-Bundesstaat Maine und einer Kurzform von Racoon – also Waschbär – zusammen.
Die Main-Coon ist eine große, imposante Katze mit halblangem Fell. Sie hat große Ohren mit Haarbüscheln auf den Spitzen, ähnlich einem Luchs. Der Körper der Main-Coon ist muskulös, aber nicht klobig. Besonders auffällig ist auch der lange, buschige Schwanz mit einer üppigen Fahne, also wehendem Haar. Der Kopf ist von mittlerer Breite mit großen Augen. Um den Hals trägt die Main-Coon eine üppige Halskrause. Endgültige Größe und Felldichte werden oft erst im Alter von drei bis vier Jahren erreicht.
