Die Aquaristik bzw. die Haltung von Fischen ohne wirtschaftlichen Hintergrund hat eine lange Tradition. Es gibt Aufzeichnungen darüber, dass der Grundstein für Aquaristik schon bei den Römern gelegt wurde. Sie hielten Muränen in künstlich angelegten Becken und verehrten sie als Tiere mit göttlichen Eigenschaften.
Auch Chinesische Kaiser ließen schon vor 3000 Jahren Karpfen nur wegen ihrer Schönheit züchten..
In Europa setzte sich die Aquaristik erst Ende des 17. Jahrhunderts durch. Die Forscher S. H. Ward und Robert Warrington fanden heraus, dass sich die Fische in einem biologischen Kreislauf befinden müssen, um Ihnen ein natürliches Leben zu ermöglichen. Daraufhin wurde die Aquaristik immer populärer, was sicherlich besonders an der Luftfahrt lag. Fische können seit den letzten Jahrzehnten nämlich problemlos aus allen Winkeln der Erde geliefert werden, wobei die Entnahme von Wildtieren aber natürlich durchaus problematisch sein kann.Verantwortungsvolle Aquarianter erwerben daher ausschließlich Nachzuchten.
